Paletten und Stückgut bleiben einzelne Ladeeinheiten

Palettierte Ware oder andere handhabbare Packstücke können über ein Stückgutnetz mit Umschlagpunkten befördert werden. Dafür müssen Verpackung, Kennzeichnung und Stabilität auf mehrfache Bewegung vorbereitet sein. Überstände, ungewöhnliche Höhen oder fehlende Unterfahrbarkeit werden ausdrücklich angegeben.

Die Anzahl der Packstücke allein beschreibt den Platzbedarf nicht. Zwei gleich schwere Paletten können wegen ihrer Maße oder Stapelbarkeit sehr unterschiedliche Flächen belegen.

Teil- und Komplettladung nach realem Bedarf

Eine Teilladung nutzt einen Teil des Laderaums und kann mit weiteren geeigneten Sendungen disponiert werden. Eine Komplettladung beansprucht das Fahrzeug weitgehend oder vollständig und wird häufig mit weniger Schnittstellen befördert. Entscheidend sind nicht die Begriffe, sondern benötigte Ladefläche, Gewicht, Verträglichkeit und Termine.

Sperrgut gesondert betrachten

Unhandliche Güter können trotz geringen Gewichts besondere Fahrzeugaufbauten, Ladegeräte oder Sicherungspunkte erfordern. Form, Schwerpunkt und mögliche Transportlage gehören deshalb vor der Auswahl der Sendungsart auf den Tisch.

Geben Sie den tatsächlichen Zustand der Sendung an. Geplante Verpackung oder Demontage sollte klar von bereits erledigten Arbeiten getrennt sein.

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